High-End Ladetechnik für e-Mobilität aus einer Hand

Alles rund um innovative Ladelösungen für die Elektromobilität bietet das junge österreichische Unternehmen go-e an und macht damit das e-Fahren spannender, komfortabler und effizienter. Mit e-Ladegeräten, der Möglichkeit diese an die Photovoltaik-Anlage des Eigenheims anzubinden bis hin zur professionellen Anwendung im Business-Bereich, sorgt go-e für ein umfangreiches Gesamtlösungsportfolio für das moderne Fahrvergnügen. Und durch den Umzug in ein größeres Firmengebäude hat sich go-e auf dem Wachstumsmarkt E-Mobilität zudem neu positioniert.

Vom Startup zum innovativen Akteur 

Das 2015 mit einem Kickstarter-Projekt gegründete Unternehmen go-e startete mit einem Fahrrad-Nachrüstmotor. Mittlerweile hat sich die Ladetechnik in der E-Mobilität zum Kerngeschäft etabliert und go-e hat sich in kürzester Zeit international einen Namen gemacht. Rund 200 Unternehmen zählen zum Partner- und Händlerkreis, mit welchem europaweit Kunden mit den smarten Geräten beliefert werden. Dass das Unternehmen mit seinen ausgetüftelten Produkten auf dem richtigen Weg ist, zeigt auch das beachtliche Firmenwachstum: innerhalb von wenigen Monaten hat sich die Mitarbeiteranzahl von 12 auf 26 erhöht. Mit der Übersiedelung an den großzügigeren Firmenstandort wurde mehr Raum für Produktion und Verwaltung geschaffen, um weitere nachhaltige und kundenorientierte Artikel zu entwerfen.

Der Charger für alle Kundenbedürfnisse

Kunden schätzen am go-eCharger HOME+ seine universelle Einsetzbarkeit, die umfangreichen Funktionen sowie die komfortable Verwendung. Mit nur einem Gerät wird all das abgedeckt, was sich der Stromer-Fahrer wünscht: ein Gerät für zu Hause als auch für unterwegs, das auf kleinem Raum volle Funktionsausstattung bietet. Zudem sind die Ladegeräte von go-e für Elektroautos aller Hersteller einsetzbar. Durch die Verwendung von entsprechenden Adaptern, die ebenso im go-e Sortiment erhältlich sind, ist das Laden an jeder Steckdose möglich.

Die Kundenbedürfnisse sind es auch, auf die go-e bei der Entwicklungstätigkeit ganz besonderen Wert legt. Dank der praktikablen Verwendung und auf den Nutzer zugeschnittenen Funktionen, die zusätzlich Individualisierungsmöglichkeiten bieten, wird der elektrischen Fahrgenuss gleich noch ein Stück interessanter.

Premium Funktionsausstattung 

Die Besonderheit des Chargers liegt in der High-End Ausstattung, die kaum einen Kundenwunsch offen lässt. Kern der Ausstattung ist die Netzwerkfähigkeit, welche z.B. SmartHome Anbindungen wie Alexa Steuerung oder über die offene API eine Anbindung an unzählige Wechselrichter von Photovoltaikanlagen ermöglicht, um überschüssigen PV Strom gezielt für das Laden von E-Fahrzeugen zu nutzen. Darüber hinaus bietet die WLAN Funktionalität in Verbindung mit der kostenlosen go-eCharger App, neben der bequemen Steuerung und Überwachung der Ladungen, innovative Ideen wie Strompreisbörsenanbindung, Timer-Funktionen oder Zugangskontrolle in Verbindung mit RFID Technologie.

Zukunftssicher mit Lastmanagement 

Neben der Fernwartungs- bzw. online-Updatefähigkeit ist der Lastenausgleich ein unverzichtbares Tool für die Mobilität von morgen. Eine besonders schlaue Funktion, sowohl für den privaten Bereich als auch für die Business-Anwendung, die im go-eCharger bereits integriert ist.

Bei mehreren Elektroautos pro Haushalt, Wohnanlage oder Parkhaus ist es notwendig, den Strom zu verteilen. Da Gebäudeanschlüsse in der Regel nicht für die zum Laden mehrerer Fahrzeuge erforderlichen Ströme ausgelegt sind, muss die Gesamtlast reguliert werden. Denn normale Haus- und Gebäudeanschlüsse wären bei der zeitgleichen Ladung mehrerer Autos überlastet.

Mit Hilfe des Lastmanagements kommunizieren die Ladegeräte miteinander – das sorgt für eine effiziente und sichere Energieverteilung. Beispielsweise kann ein Fahrzeug zuerst geladen, der Strom gleichmäßig auf mehrere Autos verteilt, oder aber ein Fahrzeug bevorzugt geladen werden.

Energiemanagement und Photovoltaik-Anbindung

Eine schöne Erweiterung für intelligentes Energiemanagement wird von go-e in Kürze lanciert werden – der go-eController, der die elektrische Last im Gebäude überwacht. Mit dem Modul können weitere Geräte in das Lastausgleichssystem integriert werden, welche nicht zwingend Smart Home fähig sein müssen, beispielsweise Großverbraucher wie Wäschetrockner, Herd oder Wasserboiler. Der Stromfluss kann mittels Controller gesteuert und optimiert werden: zum Beispiel erhält der Charger weniger Strom für den Ladevorgang des Autos, währenddem in der Küche gebacken wird.

Auch für Besitzer von Photovoltaik-Anlagen ist der Controller eine feine Sache: E-Fahrzeuge können mit überschüssigem Strom aus der PV-Anlage versorgt werden.

Next step: Ladelösungen für den öffentlichen Bereich

go-e möchte auch mit weiteren Produkten, die ein Höchstmaß an Bedienungskomfort bieten, die Welt der E-Mobilität mitgestalten: so sollen zeitnah ein Ladegerät für Wohnbauanlagen und Parkhäuser auf den Markt gebracht werden, sowie Ladesäulen für das Laden im öffentlichen Bereich. Bei der Entwicklungstätigkeit wurde auch bei diesen Produkten der Nachhaltigkeits-Gedanke, der für das Kärntner Unternehmen einen besonderen Stellenwert einnimmt, berücksichtigt.

Junges Kärntner Unternehmen mischt die Ladeszene auf

Das 2015 durch eine Kickstarteraktion gegründete Unternehmen präsentiert sich erstmals auf der IAA.

Nach nur drei Jahren hat sich das kleine Start-up go-e aus dem schönen Kärntner Land zu einem KMU mit hoch innovativen Ladelösungen entwickelt. „Dabei fing alles mit einem Reibrollenantrieb für Fahrräder an“, erinnert sich Frank Fox, Gründer und ehemaliger Geschäftsführer. Doch schon ein Jahr nach Einführung der ersten Ladebox für Elektroautos hat sich das Geschäft gedreht und heute entwickeln, produzieren und vertreiben mittlerweile 28 Mitarbeiter in erster Linie high end Ladetechnik bis 22kW.

Europaweiter Vertrieb

Eine Erfolgsstory, die dem jungen Unternehmen mittlerweile ein europaweites Händlernetz von über 200 Partnern beschert hat, worunter sich auch große Namen wie Reichelt Elektronik oder Alltron befinden. Was steckt also hinter dem Erfolgsgeheimnis, worin unterscheiden sich go-eCharger von den vielen anderen, die sich bereits auf dem Markt etablieren konnten? In erster Linie liegt es daran, dass go-e gesamtheitliche Konzepte anbietet und bei der Entwicklung von Anfang an sehr viel eigene Erfahrungen in der e-Mobilität eingebracht werden konnte. Dazu kommt, dass sich sehr schnell eine regelrechte Community bildete, welche in engem Kontakt zu dem jungen Entwickler und Mitgründer Peter Pötzi steht und mit dafür sorgt, dass die Praxistauglichkeit ständig verbessert wird.

Hoher Funktionsumfang nicht nur für Elektronik Freaks

Und damit sind wir bereits bei den Besonderheiten der kleinen Funktionsriesen. Denn ähnlich wie bei Tesla profitieren auch die Besitzer bereits verkaufter Modelle, über die integrierte Updatefunktion, von den Weiterentwicklungen. Ermöglicht wird dies und viele weitere Funktionen durch die WLAN Funktion der go-eCharger und der damit verbundenen Möglichkeit das Gerät in das Smart Home Netzwerk zu integrieren. „Das öffnet Welten“ weiß Peter Pötzi zu berichten. „Stellen Sie sich vor, dass Gerät hackt sich in die Strompreisbörse, ermittelt die Preise der kommenden 24 Stunden und lädt genau dann, wenn der Strom am günstigsten ist“. Genau das ist eines der USPs des Ladegerätes. Möglich wird dies in Zusammenarbeit mit dem Wiener Partner aWATTar, das den Strompreis der Börse 1:1 an seine Kunden weitergibt. Aber auch andere Vorteile sind durch die Smart Home Nutzung möglich. So lässt sich Überschussstrom aus der PV Anlage besser verwerten und erhöht damit die Amortisierung deutlich. Start-, Stopp- und Timer-Funktionen können von überall aus bedient werden und ein ganz entscheidender Punkt, der eine Ladebox überhaupt erst Zukunftsfähig macht, die Stromlast für das Gebäude kann gezielt gesteuert werden. Eine unverzichtbare Funktion, wenn ein zweites Elektroauto irgendwann dazu kommen soll. „Deshalb sollte einem bewusst sein, dass eine hohe Ausstattung keine Spielerei für Elektronik Enthusiasten ist“, so der neue Geschäftsführer Vincent Marbé.

Klarer Wachstumskurs

Wohin die Reise gehen soll zeigt das Unternehmen recht eindrucksvoll an den aktuellen Entwicklungen. Derzeit arbeitet man an der PRO Version, deren Funktionsprototyp erstmals auf der IAA vorgestellt wird. Während die seit zwei Jahren erhältliche HOME+ eher für den Heimanwender gedacht ist, der das Gerät ohne Installationskosten einfach an eine Drehstromdose anstecken und unterwegs mit Hilfe von Adaptern an allen gängigen Steckdosenformaten laden kann, ist die PRO Version in erster Linie für den Einsatz in Tiefgargen und Parkhäusern konzipiert. Folgen sollen in schneller Reihenfolge ein Lastmanagement Controller, um die Gesamtlast von Gebäude und PV Anlagen besser abbilden zu können, sowie eine Ladesäule für das Laden im öffentlichen Raum. Und zu guter Letzt gibt es ja auch noch den ONwheel, den Reibrollenmotor, mit dem das Unternehmen seinen ersten großen Erfolg feiern konnte und der 2020 in einer komplett überarbeiteten Version auf die Straßen kommen soll. Um das schnelle Wachstum abbilden zu können wurde mit dem Umzug in ein 7000qm großes Verwaltungs- und Produktionsareal bereits zeitig die Weichen gestellt.

go-e auf Messetour

go-e mit dem Elektroauto Ladegerät go-eCharger und dem Fahrradmotor ONwheel auf Messetour.

Die Welt der Mobilität ist faszinierend, aufregend und spannend – vor allem heute. Die aktuellsten Themen und Trends rund um die neue Fortbewegung lassen sich auf Messen besonders gut erfahren, wovon im Herbst wieder einige anstehen, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Das go-e Messeteam wird sich auch wieder auf Messetour begeben und freut sich bereits darauf, zahlreiche Besucher begrüßen zu dürfen.

Von 10. bis 15. September sind wir auf der IAA in Frankfurt am Main anzutreffen. Unter dem Motto „Driving tomorrow” werden auf der 200.000 m2 großen Exhibition die neuesten Generationen von Fahrzeugen, Technologien und digitalen Lösungen zu sehen sein. Im Rahmen der IAA Conference gibt es neben Experten der Mobilitätsbranche, auch Speaker aus Politik und Innovatoren zu erleben.

Der nächste Punkt in unserem Messekalender sind die E-Mobility Play Days am Red Bull Ring in Spielberg, die von 28. bis 29. September stattfinden. Bei der dritten Auflage des vielseitigen, österreichischen Branchentreffs gibt’s Innovationen aus der Welt der E-Mobilität zu entdecken. Ein spannendes Event, bei dem für viele mit Sicherheit das Probe-Fahren mit Elektroautos an der Tagesordnung steht, welches wir uns natürlich nicht entgehen lassen und mit einem Messestand mit dabei sind.

Den Abschluss unserer Messetour bildet die e-move360° in München. Von 15. bis 17. Oktober werden bei der 4. Internationalen Fachmesse für E-Mobilität die neuesten Trends zukunftsorientierter und nachhaltiger Mobilitätslösungen vorgestellt: beispielsweise Material- und Prozesslösungen, Elektronik sowie Infotainment. Zielgruppe dieser Fachmesse sind Entwickler, Designer, IT-Experten, Flottenmanager uvm.

Das go-e Team wird mit unserer portablen Ladelösung für zu Hause und unterwegs – dem go-eCharger HOME+, unserem Fahrrad-Nachrüst-Antrieb ONwheel und einer Neu-Lancierung: dem go-eCharger PRO, der stationären Ladestation für den Business-Bereich auf den Messen vertreten sein. Mit im Gepäck haben wir auch unsere Kernthemen für die diesjährige Herbstmesse-Tour: Lastmanagement und Innovationen der Ladewelt.

Das war die Vienna Autoshow 2019

Großes Interesse an den Produkten der go-e GmbH für Elektroautos und Fahrräder auf der Vienna Autoshow 2019.

Von 9. bis 13. Jänner fand die Vienna Autoshow 2019 statt, bei der wir auch mit einem Stand vertreten waren. Die Händler zeigten großes Interesse an E-Mobilität: in etwa 40 % der Händler-Anfragen bezogen sich auf den E-Gedanken. E-technisch gab es auf der Autoshow nicht viel Neues. Es wurden in diesem Bereich auch nur wenige Auto-Neuheiten präsentiert: Bei der Österreich-Premiere der neuen Elektro-Modelle von Hyundai und Kia war das Besucherinteresse sehr groß. Der Elektro-Kona und der e-Niro wurden hier vorgestellt. Bemerkenswert war, dass auch Tesla mit einem eigenen Stand vertreten war und unter anderem das Modell 3 präsentierte. Besonderer Besucheransturm war hier natürlich angesagt.

Bei der erstmalig auf der Vienna Autoshow vertretenen E-Mobility-Area war der Besucherandrang erwartungsgemäß hoch. Das gut bewanderte Publikum holte sich zu allen möglichen Themenbereichen rund um die Elektromobilität Informationen und Anregungen ein. Vor allem Photovoltaik war ein spannender Themenbereich, für welche go-e interessante Lösungen bietet.

Wir waren mit drei Mitarbeitern vor Ort und während allen fünf Ausstellungstagen mit Kunden, Partnern und Interessenten im Gespräch. Über die zahlreichen Besucher haben wir uns sehr gefreut. Die nächste Messe, auf der auch go-e wieder ausstellen wird, wird die Cyclingworld in Düsseldorf von 23. bis 24. März sein. Dort sind wir mit dem ONwheel vertreten und freuen uns natürlich wieder über reges Besucherinteresse.

Wir wünschen gute e-Fahrt!

go-eCharger Funktion – Strompreisbörse aWATTar

Mit dem go-eCharger Home+ lässt sich das Elektroauto auch mit günstigen Strom der aWATTar Börse laden.

Wir möchten den Newsletter dazu nutzen, um jeweils eine Funktion unseres Ladegeräts genauer zu beschreiben. Dieses Mal haben wir uns die Strompreisbörsen-Anbindung mit aWATTar vorgenommen. Eine ganz besonders schlaue Funktion, wie wir finden.

Denn mittels aWATTar können Sie beim Laden sparen. Der go-eCharger entscheidet durch die Anbindung an die Strompreisbörse und die Angaben über Standzeiten und gewünschte Lademenge, in welchen Stunden bestenfalls geladen wird. Darüber freut sich dann der Kontostand aber auch die Umwelt. Bis zu 70 % auf den Energiepreis können Sie mit dieser Funktion sparen.

Über den Strompreis entscheidet die Natur.
Denn günstiger wird’s, wenn es sonnig oder windig ist. Bei den günstigeren Nachtpreisen schaut es etwas anders aus: Diese kommen durch die geringere Nachfrage während dieser Stunden zustande.

Mit den Tarifen von aWATTar sowie einem Smart Meter (intelligenter Stromzähler) ist der Strompreis erhältlich, der an den Strompreisbörsen gehandelt wird. Dieser ist beispielsweise in den Nachtstunden deutlich günstiger als am Abend. Doch damit noch nicht genug: Ab und an ist so viel Strom im Netz verfügbar, dass Sie beim Laden verdienen. Das heißt, aWATTar bezahlt Sie dafür, dass Sie den Strom abnehmen. Das Nutzen des Überschussstroms ist dann nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch sehr elegant.

Wie funktioniert das Ganze?
Auf www.awattar.at (oder www.awattar.de für Deutschland) online anmelden. Falls noch nicht installiert: App für den go-eCharger downloaden. Und schon kann’s losgehen: Wenn mit dem Internet verbunden, weiß der go-eCharger über die aWATTar Datenschnittstelle von selbst, wann es grün und günstig ist. Und das bereits am Vortag. Um 14 Uhr gibt aWATTar die Preise für den nächsten Tag bekannt. Dabei handelt es sich um Daten der EPEX Spot ® Strombörse. Mittels der Strompreis-API werden die Daten in einer maschinenlesbaren Form übermittelt. Solar- und Windenergie automatisch günstig laden.

Die Nutzung dieser Funktion ist jetzt auch in Deutschland möglich und in der go-eCharger App auswählbar. Bitte jederzeit bei uns melden, wenn eine Anmeldung erwünscht ist.