Zuverlässig laden – ADAC Test Mobile Charger

Nach einem Falltest lädt der go-eCharger HOME+ einen Renault Zoe weiterhin zuverlässig.

Ein universelles Ladegerät für jedes Elektroauto garantiert Fahrspaß pur. Der ADAC wollte es genau wissen und testete vier mobile Charger, darunter den go-eCharger Mobile. Er ist zu Hause und unterwegs ein zuverlässiger Wegbegleiter. Aus diesem Grund vertreiben wir unser Produkt mittlerweile baugleich als go-eCharger HOME+. Der Allgemeine Deutsche Automobilclub beurteilte unsere high end Ladestation eigentlich mit gut. Ein Falltest verursachte jedoch einen Ladefehler. Unser Charger wurde auf die Note 2,6 abgewertet. Daher führte go-e den Selbstversuch durch, welchen wir per Video dokumentiert haben. Ergebnis: Unseren Renault Zoe laden wir nach dem Falltest weiterhin zuverlässig. go-e nahm das Testergebnis des Automobilclubs ernst. Wir analysierten alle Hinweise des Testurteils und leiteten entsprechende Maßnahmen ein. Übrigens: Das Testergebnis übernahm der ÖAMTC unverändert.

Elektroauto laden: go-eCharger funktioniert auch nach Falltest

Die wesentliche Schwäche des go-eCharger im ADAC-Test war der nicht bestandene Falltest aus einem Meter Höhe. Als Ursache wurde eine gelöste Steckverbindung identifiziert. Diese fixierten wir beim getesteten Charger während der Produktion leider unzureichend mit Heißkleber. Darauf achten die Mitarbeitenden von go-e im Rahmen der Qualitätskontrolle nun noch genauer. Bei unserem eigenen Falltest ließen wir den go-eCharger HOME+ mehrfach hart auf den Boden krachen und muteten ihm deutlich mehr zu, als er beim ursprünglichen Test aushalten musste. Seine Hülle aus robustem Hochleistungskunststoff schützte ihn. Das während unseres Tests erstelle Video zeigt, dass das Ladegerät unseren Renault ZOE weiterhin mit Strom versorgt. Sollte ein go-eCharger mal eine Fehlfunktion aufweisen, können sich Kunden selbstverständlich per E-Mail oder Kontaktformular an unseren technischen Support wenden. Dieser reagiert in der Regel kulant und effizient.

Mobiles Ladegerät samt FI mit Gleichstromerkennung

Im go-eCharger ist ein elektronischer AC-Fehlerstromschutz integriert. Ein kostspieliger FI Typ B in der Hauselektrik ist somit unnötig. Ein klarer Vorteil des go-eCharger HOME+. Der ADAC bemängelte, dass trotzdem ein vorgelagerter FI Typ A erforderlich ist. Logisch: Eine mobil verwendbare Ladestation lässt sich nur an Steckdosen betreiben. Diese sind immer durch einen FI Typ A abzusichern. Also kein Mangel, sondern gesetzlich notwendig, worauf go-e auch in der Bedienungsanleitung hinweist.

Genehmigungspflicht für mobile Ladegeräte?

Der ADAC kritisierte den fehlenden Hinweis auf eine mögliche Genehmigungspflicht beim Stromnetzbetreiber gemäß der Verordnung VDE-AR-N4100:2019-04. Zu Hause, unterwegs und unglaublich smart: Der go-eCharger HOME+ kann ein Elektroauto überall laden. Den Sonderfall berücksichtigt die Bestimmung nicht separat. go-e hat bei den Autoren der Verordnung nachgefragt und darum gebeten das Thema zu vertiefen. In der Bedienungsanleitung auf unserer Internetseite weisen wir mittlerweile auf eine länderspezifisch mögliche Genehmigungspflicht beim jeweiligen Stromnetzbetreiber hin. Wir empfehlen einfach nachzufragen. Der Hinweis ist zukünftig auch in der mit dem go-eCharger HOME+ mitgelieferten Kurzanleitung nachlesbar. Diese überarbeiten wir derzeit.

go-eCharger bei Regen im Freien verwendbar

Laut Bedienungsanleitung ist der go-eCharger nur hängend zu nutzen. Eine liegende Verwendung schließen wir darin aus, was Europas größter Verkehrsclub für befremdlich hält. Hintergrund dieser Bedienungsvorschrift ist der Schutz gegen Schmutz und insbesondere Wasser. Die Schutzart IP 54 gewährleistet eine Nutzung des Chargers im Freien nur hängend. Bei Regen könnte sich sonst Wasser in der Typ 2 Steckdose sammeln.

CE Konformitätserklärung für go-eCharger HOME+ als Download

Wir entschieden uns bewusst dazu, ein Ladegerät ohne integriertes Ladekabel anzubieten. Aus Sicht des ADAC ein Nachteil. Der Charger nutzt jedoch das ohnehin im Auto mitgeführte Kabel. Kabelsalat ist damit Geschichte. Außerdem beklagte der Verkehrsclub, dass unserem ausgelieferten Gerät keine CE Konformitätserklärung beiliegt. Stimmt: Auf dem Transportkarton unserer Charger befindet sich ein CE-Zeichen, die eigentliche Erklärung liegt bisher nicht bei. Wir handeln bewusst nachhaltig. Daher bieten wir die komplette Bedienungsanleitung des Chargers nur per Download an. In dieser ist der CE-Nachweis enthalten. Dennoch nehmen wir die Kritik des ADAC ernst. Wir werden dem Ladegerät, neben der von uns derzeit überarbeiteten Kurzanleitung, zukünftig auch die Konformitätserklärung beilegen.

Ladegerät bis 22 kW mit Typ 2 Stecker für sämtliche Elektroautos

Aus Sicht von go-e zeigt der ADAC-Test, dass der go-eCharger HOME+ ein empfehlenswertes, mobiles Ladegerät mit einem überdurchschnittlichen Leistungsumfang und unschlagbar guten Preis ist. Mit ihm lassen sich alle in Europa zugelassenen, rein elektrischen Automodelle laden. Die Ladeleistung der high end Lösung lässt sich bis 22 kW frei wählen. Das integrierte WLAN-Modul ermöglicht smarte Lösungen wie Strompreisbörsenanbindung, Lastmanagement oder PV-Überschussladung. Die Heimladestation ist updatefähig. Autofahrer sind daher bestens für die Zukunft der e-Mobilität gerüstet.

eMove360: Großes Interesse an Ladegeräten

Messestand der go-e GmbH mit Ladegeräten für Elektroautos auf der Fachmesse emove360 in München.

Ladegeräte für Elektroautos waren ein zentrales Thema der internationalen Fachmesse eMove360°. Über 290 Aussteller aus 25 Ländern stellten in München vom 15. bis 17. Oktober 2019 ihre Ideen und Produkte für die Mobilität 4.0 vor. Viele der rund 10.000 Besucher (vornehmlich aus dem kommerziellen Bereich) nutzten die Gelegenheit, sich am Messestand von go-e über das preiswerte High-End Ladegerät go-eCharger HOME+ und die vor der marktreife stehende professionelle Ladestation go-eCharger PRO zu informieren.

Im Rahmen von zahlreichen Gesprächen kristallisierten sich mehrere Kernthemen rund um die Anbindung und Nutzung von kommerziellen Ladestationen heraus. Mit der Lösung für das öffentliche und halb-öffentliche Laden von elektrisch angetriebenen Autos wird go-e bald auf viele während der Messe gestellten Fragen die passenden Antworten bieten. Daher haben wir vor Ort bereits viel Zuspruch für unsere Produkte erhalten, mit denen sich jedes in Europa zugelassene Elektroauto aufladen lässt.

Besonders freute sich unser Messeteam über den Besuch von Fachhändlern, die Ladegeräte von go-e bereits heute in ihrem Sortiment vorhalten und lokal oder im Internet verkaufen. Es war uns eine besondere Freude, die Kontakte im persönlichen Gespräch zu vertiefen und sich über die weitere Zusammenarbeit auszutauschen.

Neben den Chargern stellte go-e auch den ONwheel aus. Das Nachrüstset bietet auf Knopfdruck Rückenwind für das Fahrrad. Der Reibrollenantrieb erwies sich mal wieder als Publikumsmagnet. Daher hat der Fachjournalist Peter Pernsteiner unseren Messestand besucht und ein Interview zu unserer ONwheel-Lösung aufgenommen, welches auf YouTube binnen weniger Tage von über 10.000 Menschen angesehen wurde.

go-e-Team und Fachhändler zeigen go-eCharger

Die Elektroauto Ladestation go-eCharger HOME+ war ein Liebling von Veranstaltungsbesuchern auf der E-Day Blumental in Bremen.

In diesem Jahr hat der Ladetechnikspezialist go-e den go-eCharger HOME+ bereits auf zahlreichen Messen vorgestellt. Die nächste Chance, das go-e-Team und die unternehmenseigene High-End Ladetechnik für Autos hautnah zu erleben, besteht vom 15. bis 17. Oktober 2019 auf der eMOVE360° (Messe München).

Einige der zahlreichen go-e-Fachhändler stellen den go-eCharger ebenfalls auf Messen und Veranstaltungen vor. So war das Team der Bremer Store + Charge GmbH kürzlich auf dem 2. E-Day Blumenthal (21. September 2019 in Bremen) mit einem eigenen Stand präsent. Mehr als 4.000 Besucher nutzten die Veranstaltung, um sich umfassend zur e-Mobilität zu informieren. Das Fazit des go-e-Fachhändlers aus dem Norden von Deutschland: „Der Stand war extrem gut besucht und der go-eCharger hat sich einmal mehr als der „Liebling“ bestätigt.“

go-e auf Messetour

go-e mit dem Elektroauto Ladegerät go-eCharger und dem Fahrradmotor ONwheel auf Messetour.

Die Welt der Mobilität ist faszinierend, aufregend und spannend – vor allem heute. Die aktuellsten Themen und Trends rund um die neue Fortbewegung lassen sich auf Messen besonders gut erfahren, wovon im Herbst wieder einige anstehen, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Das go-e Messeteam wird sich auch wieder auf Messetour begeben und freut sich bereits darauf, zahlreiche Besucher begrüßen zu dürfen.

Von 10. bis 15. September sind wir auf der IAA in Frankfurt am Main anzutreffen. Unter dem Motto „Driving tomorrow” werden auf der 200.000 m2 großen Exhibition die neuesten Generationen von Fahrzeugen, Technologien und digitalen Lösungen zu sehen sein. Im Rahmen der IAA Conference gibt es neben Experten der Mobilitätsbranche, auch Speaker aus Politik und Innovatoren zu erleben.

Der nächste Punkt in unserem Messekalender sind die E-Mobility Play Days am Red Bull Ring in Spielberg, die von 28. bis 29. September stattfinden. Bei der dritten Auflage des vielseitigen, österreichischen Branchentreffs gibt’s Innovationen aus der Welt der E-Mobilität zu entdecken. Ein spannendes Event, bei dem für viele mit Sicherheit das Probe-Fahren mit Elektroautos an der Tagesordnung steht, welches wir uns natürlich nicht entgehen lassen und mit einem Messestand mit dabei sind.

Den Abschluss unserer Messetour bildet die e-move360° in München. Von 15. bis 17. Oktober werden bei der 4. Internationalen Fachmesse für E-Mobilität die neuesten Trends zukunftsorientierter und nachhaltiger Mobilitätslösungen vorgestellt: beispielsweise Material- und Prozesslösungen, Elektronik sowie Infotainment. Zielgruppe dieser Fachmesse sind Entwickler, Designer, IT-Experten, Flottenmanager uvm.

Das go-e Team wird mit unserer portablen Ladelösung für zu Hause und unterwegs – dem go-eCharger HOME+, unserem Fahrrad-Nachrüst-Antrieb ONwheel und einer Neu-Lancierung: dem go-eCharger PRO, der stationären Ladestation für den Business-Bereich auf den Messen vertreten sein. Mit im Gepäck haben wir auch unsere Kernthemen für die diesjährige Herbstmesse-Tour: Lastmanagement und Innovationen der Ladewelt.

Das war die Vienna Autoshow 2019

Großes Interesse an den Produkten der go-e GmbH für Elektroautos und Fahrräder auf der Vienna Autoshow 2019.

Von 9. bis 13. Jänner fand die Vienna Autoshow 2019 statt, bei der wir auch mit einem Stand vertreten waren. Die Händler zeigten großes Interesse an E-Mobilität: in etwa 40 % der Händler-Anfragen bezogen sich auf den E-Gedanken. E-technisch gab es auf der Autoshow nicht viel Neues. Es wurden in diesem Bereich auch nur wenige Auto-Neuheiten präsentiert: Bei der Österreich-Premiere der neuen Elektro-Modelle von Hyundai und Kia war das Besucherinteresse sehr groß. Der Elektro-Kona und der e-Niro wurden hier vorgestellt. Bemerkenswert war, dass auch Tesla mit einem eigenen Stand vertreten war und unter anderem das Modell 3 präsentierte. Besonderer Besucheransturm war hier natürlich angesagt.

Bei der erstmalig auf der Vienna Autoshow vertretenen E-Mobility-Area war der Besucherandrang erwartungsgemäß hoch. Das gut bewanderte Publikum holte sich zu allen möglichen Themenbereichen rund um die Elektromobilität Informationen und Anregungen ein. Vor allem Photovoltaik war ein spannender Themenbereich, für welche go-e interessante Lösungen bietet.

Wir waren mit drei Mitarbeitern vor Ort und während allen fünf Ausstellungstagen mit Kunden, Partnern und Interessenten im Gespräch. Über die zahlreichen Besucher haben wir uns sehr gefreut. Die nächste Messe, auf der auch go-e wieder ausstellen wird, wird die Cyclingworld in Düsseldorf von 23. bis 24. März sein. Dort sind wir mit dem ONwheel vertreten und freuen uns natürlich wieder über reges Besucherinteresse.

Wir wünschen gute e-Fahrt!

go-eCharger Funktion – Strompreisbörse aWATTar

Mit dem go-eCharger Home+ lässt sich das Elektroauto auch mit günstigen Strom der aWATTar Börse laden.

Wir möchten den Newsletter dazu nutzen, um jeweils eine Funktion unseres Ladegeräts genauer zu beschreiben. Dieses Mal haben wir uns die Strompreisbörsen-Anbindung mit aWATTar vorgenommen. Eine ganz besonders schlaue Funktion, wie wir finden.

Denn mittels aWATTar können Sie beim Laden sparen. Der go-eCharger entscheidet durch die Anbindung an die Strompreisbörse und die Angaben über Standzeiten und gewünschte Lademenge, in welchen Stunden bestenfalls geladen wird. Darüber freut sich dann der Kontostand aber auch die Umwelt. Bis zu 70 % auf den Energiepreis können Sie mit dieser Funktion sparen.

Über den Strompreis entscheidet die Natur.
Denn günstiger wird’s, wenn es sonnig oder windig ist. Bei den günstigeren Nachtpreisen schaut es etwas anders aus: Diese kommen durch die geringere Nachfrage während dieser Stunden zustande.

Mit den Tarifen von aWATTar sowie einem Smart Meter (intelligenter Stromzähler) ist der Strompreis erhältlich, der an den Strompreisbörsen gehandelt wird. Dieser ist beispielsweise in den Nachtstunden deutlich günstiger als am Abend. Doch damit noch nicht genug: Ab und an ist so viel Strom im Netz verfügbar, dass Sie beim Laden verdienen. Das heißt, aWATTar bezahlt Sie dafür, dass Sie den Strom abnehmen. Das Nutzen des Überschussstroms ist dann nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch sehr elegant.

Wie funktioniert das Ganze?
Auf www.awattar.at (oder www.awattar.de für Deutschland) online anmelden. Falls noch nicht installiert: App für den go-eCharger downloaden. Und schon kann’s losgehen: Wenn mit dem Internet verbunden, weiß der go-eCharger über die aWATTar Datenschnittstelle von selbst, wann es grün und günstig ist. Und das bereits am Vortag. Um 14 Uhr gibt aWATTar die Preise für den nächsten Tag bekannt. Dabei handelt es sich um Daten der EPEX Spot ® Strombörse. Mittels der Strompreis-API werden die Daten in einer maschinenlesbaren Form übermittelt. Solar- und Windenergie automatisch günstig laden.

Die Nutzung dieser Funktion ist jetzt auch in Deutschland möglich und in der go-eCharger App auswählbar. Bitte jederzeit bei uns melden, wenn eine Anmeldung erwünscht ist.