Vienna Autoshow 2020 – go-e Produkte ziehen Besucher an

go-e Messestand auf der Vienna Autoshow 2020

2020 nimmt e-Mobilität richtig Fahrt auf – mit dabei die smarten go-e Produkte. Einen Grundstein dafür legte die Vienna Autoshow 2020 (16. bis 19. Jänner), bei der sich eine 3.500 m² große e-Mobility Area ganz dem Mobilitätsthema der Zukunft widmete. Unzählige der ca. 160.000 Besucher (inklusive Previewtag) nahmen das breite Informationsangebot rund ums elektrische Fahren in Anspruch. So auch am größten Stand für Ladetechnik innerhalb der e-Mobility Area, an dem das go-e Messeteam fast pausenlos Beratungsgespräche durchführte. Im Interesse der Gäste standen neben allgemeinen Informationen zur Elektromobilität auch detaillierte Fragen zu den go-e Ladestationen für Elektroautos, dem go-eController für smartes Energiemanagement und dem Nachrüst-Fahrradmotor ONwheel.

Vortragsprogramm der e-Mobility Area beleuchtet Weg zur flächendeckenden Elektromobilität

Unterstützung bekam die Elektromobilität auf der Vienna Autoshow durch Leonore Gewessler. Österreichs kürzlich angelobte Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie eröffnete die e-Mobility Area im Beisein geladener Gäste offiziell bereits am Vorabend des ersten Messetages. Der spezielle Bereich zur Elektromobilität zog Besucher mit Elektroautos verschiedenster Marken, passender Ladetechnik, einem Zweiradbereich sowie einem breit gefächerten Informations- und Bühnenprogramm an. Dabei wurde auch mit Mythen und Fabeln rund ums e-Auto fahren aufgeräumt. So lieferte ein Fachvortrag von go-e Antworten auf die Frage: „Gefährden Elektroautos die Stromversorgung?“ Eindeutiges Ergebnis: 100 % Elektroauto auf deutschen und österreichischen Straßen sind mittelfristig möglich. Eine Voraussetzung dafür ist allerdings der Einsatz intelligenter Ladetechnik mit integriertem Lastmanagement und der Möglichkeit zur Photovoltaikanbindung. Daher sind diese und weitere Funktionen in Ladestationen für Elektroautos von go-e immer ohne Aufpreis integriert.

Besucherfrage: Welche Vorteile hat der go-e Charger HOME+ gegenüber einer anderen Ladestation oder Wallbox?

Das Vorwissen der Besucher am go-e Messestand in Wien war sehr unterschiedlich ausgeprägt. Manche Besucher entschuldigten sich förmlich für ihre vermeintlichen „Anfängerfragen“. Jedoch erhielten diese durch das go-e Messeteam genauso viel Beachtung wie weitergehende Fragen zu einzelnen Funktionen der go-e Produkte oder Anfragen durch Elektriker und Solartechniker hinsichtlich technischer Details. Eine immer wiederkehrende Frage der Messestandbesucher: „Was unterscheidet einen go-eCharger von anderen Ladelösungen?“ Antwort: go-e bietet mit dem go-eCharger HOME+ zu einem smarten Preis eine Ladestation für Elektroautos an, die sämtliche Funktionen einer vollausgestatteten Wallbox enthält. So ist beispielsweise WLAN oder die Möglichkeit zur Strompreisbörsenanbindung immer inklusive. Zudem ist der Charger in der Ausführung mit einem CEE rot 32A Stecker auch eine mobil verwendbare Ladestation und somit auf Reisen ein guter Begleiter. In der Variante Fixinstallation lässt sich die Ladebox von go-e hingegen als reine Wallbox verwenden.

Überzeugte Nutzer berichten am Messestand über Vorteile des go-eCharger HOME+

Während das Messeteam hinsichtlich der go-e Charger viel Basiswissen vermittelte, zog der ONwheel wie immer ganze Besuchergruppen in seinen Bann, die aus dem Staunen gar nicht heraus kamen. Gelegentlich fanden sich am Messetand auch Besucher ein, die den go-eCharger HOME+ bereits verwenden. Sie bestätigten seine Vorteile auch gegenüber anderen Gästen, mit denen sie bereitwillig ihre guten Erfahrungen rund ums Laden von Elektroautos teilten. Vielen Dank für diesen positiven Zuspruch und die Möglichkeit detailliert über die Verwendung unserer Ladeboxen ins Gespräch zu kommen. Dieser Dank gilt auch allen Fachhändlern von go-e Produkten, die unseren Messestand besuchten.

Übrigens konnten Besucher der e-Mobility Area neben weiteren Preisen auch den go-eCharger HOME+ gewinnen. Go-e wünscht dem glücklichen Gewinner viel Freude. Dieser wird direkt durch INSTADRIVE, den Koordinator der e-Mobility Area, benachrichtigt.