go-eCharger PRO

Professionell, flexibel und unglaublich smart

(aktuell in Entwicklung)
Mann neben Wallbox go-eCharger PRO in einer Tiefgarage.

Professionelle Wallbox – Highlights serienmäßig

Der go-eCharger PRO* ist eine stationäre Ladestation für öffentliche und halb-öffentliche Parkflächen mit einer Ladeleistung von bis zu 22 kW. Die Wallbox ist für den professionellen Einsatz in Parkhäusern und Tiefgaragen konzipiert, spielt ihren standardmäßigen Premium-Funktionsumfang jedoch auch auf anderen Parkarealen aus. In der City, im Hotel oder in Wohnanlagen: Von seiner Nutzerfreundlichkeit und dem erweiterten Funktionsumfang (gegenüber dem go-eCharger Home+) profitieren sowohl Parkraumbetreiber als auch die Parkenden selbst.

Bei der Entwicklung der intelligenten Ladestation wurde der Schwerpunkt auf Wartungs- und Anwenderfreundlichkeit gelegt. Bereits die Basisversion ist mit einem umfangreichen Leistungsspektrum ausgestattet. Zu den Highlights gehören  u. a. Lastmanagement, mehrere Datenschnittstellen, Backendsoftware, Zugangskontrolle, PV-Anbindung oder OCCP.

* aktuell in Entwicklung

Die Wallbox go-eCharger PRO ist auch mit Bildschirm erhältlich.

Komfortfunktionen und Zähler für Abrechnung

Ein Highlight der PRO Version ist die modulare Bauweise, durch welche die Ladebox einfach auf die vorinstallierte Wandinstallationsbox aufgesteckt und gesichert wird. Dies spart im Rahmen der Wartung Zeit und Kosten.

Zudem kann der go-eCharger PRO mit einem geeichten Zähler, 5,5 Zoll Touchdisplay und fix installiertem Ladekabel ausgestattet werden. Ein serienmäßig verbauter Ultraschallsensor überwacht die Parkfläche und kann über OCCP Informationen senden.

Highlights

  • Typ 2
    Für alle Fahrzeuge mit Typ 2 Stecker (optional Typ 1 auf Typ 2). Auch mit fix installiertem Typ 2 Kabel erhältlich. >

    Der go-eCharger PRO lädt alle am europäischen Markt zugelassenen Elektroauto-Modelle. Diese sind mit dem Typ 2 Stecker (wird auch Mennekes-Stecker genannt) ausgestattet. Ältere Modelle, die noch mit dem Typ 1 versehen sind, können durch die Verwendung eines Typ 1 auf Typ 2 Adapters oder Kabels ebenso mit dem Charger geladen werden.

    Typ 2 bildet die Basis für CCS (Combined Charging System). Der auch unter dem Namen Combo Typ 2 bekannte Stecker, verfügt über 2 weitere Kontakte für die Gleichstrom-Schnellladung.

    Der go-eCharger PRO ist auch mit fix installiertem Ladekabel erhältlich. Die Dose dient zur Aufbewahrung des Steckers und die Leitung kann um die Wandbox gewickelt werden.

  • Bis 22 kW
    Hohe Ladeleistung bis 22 kW, frei wählbar über App, Backend oder Bildschirm. >

    Mit dem Charger kann eine hohe Ladeleistung bis zu 22 kW erreicht werden.
    Die gewünschte Ladeleistung ist über die App, per Backend oder den Button an der Box frei wählbar. Dabei ist die Stromstärke in 1-Ampere-Stufen regelbar (von 6 bis 32 Ampere, was jeweils einer LED des LED-Rings am Charger entspricht).

  • IP 54
    Schutz vor Schmutz und Wasser, für den dauerhaften Betrieb im Freien geeignet. >

    Mit der Schutzart IP54 ist der Charger gegen Spritzwasser geschützt und trotzt auch starken Regenfällen.

    Die Schutzart IP (International Protection) definiert den Schutz von elektrischen Betriebsmitteln für verschiedene Umgebungsbedingungen. Beispielsweise dem Eindringen von Fremdkörpern (wie Staub) und Wasser.

  • Hochleistungskunststoff
    Extrem schlagfestes, UV-beständiges Gehäuse aus hochwertigen Kunststoff-Legierungen. >

    Der für die Boxen eingesetzte Hochleistungskunststoff ASA ist auch bei extremen Wetterbedingungen äußerst bruchsicher (Hagel, Hitze, Kälte).
    Der verwendete Kunststoff ist zudem lichtbeständig, dadurch bleibt die Farbe über viele Jahre erhalten (verblasst/vergilbt nicht).

  • Schnellwechselsystem
    Montage der Wandinstallationsbox durch Elektriker. Austausch der Ladebox ohne Fachkenntnisse. >

    Die Wandinstallationsbox wird von einem Elektriker installiert. Daraufhin kann die Ladebox von jedem Betreiber selbst auf die Wandinstallationsbox aufgesteckt werden. Dadurch ist ein einfaches Wechseln der Ladebox (z. B. zu Servicezwecken) in Sekundenschnelle ohne Fachkenntnisse möglich.

    Auch für den Einsatz an mehreren Wohnsitzen von Privatnutzern ist das Schnellwechselsystem eine feine Sache, da die Ladebox einfach mitgeführt und am jeweiligen Einsatzort verwendet werden kann (hierfür ist eine zweite Wandinstallationsbox notwendig).

  • 5,5 Zoll Touch Monitor
    Der 5,5 Zoll Touch Monitor macht die Bedienung zum Vergnügen und ermöglich sogar Werbeeinblendungen per Ferneinspielung. >

    Unser Charger ist wahlweise mit hochauflösendem 5,5″ Display für detaillierte Informationen oder auch ohne Display erhältlich. Der Bildschirm ist auch bei Sonnenlicht sehr gut ablesbar.

    Über das Display kann die Grundeinstellung der Box konfiguriert werden. Darüber hinaus erhält der Nutzer diverse Ladeinformationen. Im Business-Bereich können Ladetarif sowie Zugangsinformationen angezeigt werden. Die Anpassung der Anzeige ist grundsätzlich möglich. So können beispielsweise Werbeanzeigen in bester Qualität geschaltet werden.

  • RFID
    Personalisierter Zugang über übliche RFID-fähige Karten oder -Chips (auch für Abrechnung mit OCPP). >

    Einerseits dient RFID zu Abrechnungszwecken. Mittels RFID findet eine Autorisierung und Identifikation statt. Über OCPP wird mit Backend-Diensten (Anbietern von Abrechnungsservices, wie zum Beispiel „has to be“) ein Abrechnungssystem etabliert.

    Andererseits dient RFID der Autorisierung, zum Beispiel zur Zugangskontrolle auf Gemeinschaftsparkplätzen (Wohnbau).

    Außerdem bietet jede Ladebox die Möglichkeit, Konten anzulegen und zu verwalten. So können Sie den Zugang zu Ladungen im privaten und betrieblichen Umfeld autorisieren, kontrollieren, auswerten und als CSV-Datei exportieren. Ein RFID-Chip ist im Lieferumfang enthalten.

  • LAN - WLAN - Hotspot - GSM
    Für maximale Flexibilität sind passende Schnittstellen für alle gängigen Anwendungsbereiche integriert. >

    LAN und WLAN sind Standard, daher selbstverständlich integriert. GSM bietet immer dann eine Kommunikationsmöglichkeit, wenn über die anderen Schnittstellen kein Datenaustausch möglich ist.

  • Backend Software
    Ausführliche Überwachungssoftware Ihrer go-eCharger. Auf Wunsch individuell anpassbar. >

    Die Backend Software dient der Überwachung der Charger im gesamten Bereich einer Parkgarage oder Parkfläche. So lassen sich auch verschiedene Zonen regulieren. Universell lassen sich alle go-eCharger PRO angesteuern, um die Ladevorgänge zu optimieren.

  • Lastmanagement
    Verteilt die Stromlast bei der Ladung von mehreren Fahrzeugen. >

    Bei mehreren Elektrofahrzeugen pro Parkhaus oder Haushalt wird es immer wesentlicher sein, dass Ladestationen Lastmanagement aufweisen. Denn beim Laden mehrerer Fahrzeuge zur gleichen Zeit können normale Haushalts- und Parkgaragenanschlüsse überlasten.

    Mithilfe des Lastmanagements kommunizieren die Boxen sowohl untereinander. Dies gewährleistet eine effiziente und sichere Stromverteilung zwischen einer nahezu unbegrenzten Anzahl von Ladegeräten. Zusätzlicher Vorteil: Lastmanagement kann vor zusätzlichen Stromanschlusskosten schützen.

    Beim Einsatz in Parkhäusern eignet sich das Lastmanagement auch dazu Priorisierungen zu vergeben (Parkplatz-Priorisierung: Einordnung/Kategorisierung von Parkplätzen die schnell oder weniger schnell laden).

  • Öko-Eco Funktion
    Energie ökologisch-ökonomisch sinnvoll nutzen durch Anbindung an die Strompreisbörse. >

    Kostengünstig laden, wenn der Strompreis am niedrigsten ist. Das wird mit unserem Partner aWATTar möglich. Der go-eCharger kann sich in die Strompreisbörse einwählen und 24 Stunden vorher sehen, wie hoch der Strompreis am nächsten Tag sein wird.

    Da oft ein Stromüberschuss besteht, sind sogar negative Strompreise möglich. Dann verdient man beim Laden und die Umwelt freut sich auch. Diese Funktion ist also nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch interessant.

    Voraussetzung für einen ökonomischen Nutzen: Der Betreiber der Wallbox muss Stromkunde von aWATTar sein.

  • Timer
    Voreinstellung der Ladezeit mit Start und Stopp, Wochentag und Uhrzeit. >

    Ökonomisch und ökologisch elegant: Via Timer ist es möglich, die Startzeit für das Laden zu definieren. Dies ist beispielsweise für das Laden in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden optimal (Einsparpotential durch Nachttarife).

    Doch auch umwelttechnisch rechnet sich diese Funktion, ähnlich wie bei der Öko-Eco-Funktion. Dadurch, dass nicht zu Stoßzeiten geladen wird, lassen sich Spannungsspitzen abfedern und der Überschussstrom in der Nacht nutzen.

  • Personalisierbar
    RFID-Kartenverwaltung mit Nutzerkonten samt Verbrauchsübersicht. >

    Über die go-eCharger App lassen sich diverse Einstellungen individualisieren. So z. B. die Farben der LEDs des Chargers. Hell oder bunt – ganz wie gewünscht. Auch die Verriegelungsvariante der Box lässt sich dem persönlichen Bedarf entsprechend konfigurieren.

    Außerdem kann jede RFID-Karte einem persönlichen Konto zugeordnet werden, wodurch sich für jede Karte/jeden Nutzer der geladene Strom ablesen lässt.

  • Smart Home fähig
    Zur Kommunikation mit anderen smarten Geräten im Netzwerk integrierbar und individuell anpassbar. >

    Der go-eCharger kann mit anderen smarten Geräten/Systemen im Netzwerk kommunizieren und ist individuell anpassbar.

    Auch die Kommunikation mit dem Wechselrichter einer Photovoltaik-Anlage und das Lastmanagement wird durch die Netzwerkfähigkeit ermöglicht.

  • OCPP
    Standardisierter Austausch von Daten für Abrechnung und Überwachung etc. >

    Der Charger kann mittels OCPP mit Backenddiensten (Anbietern von Abrechnungsservices, wie zum Beispiel „has to be“) kommunizieren. Der Hauptzweck dieser Funktion dient der Abrechnung bzw. Fehlerübermittlung.

    OCPP = Open Charge Point Protocol.

  • Updatefähig
    Zukunftssicher durch ständige Weiterentwicklung der Software. Updates per Fernwartung möglich. >

    Das Aufspielen von Updates ist ein wesentlicher Benefit von Ladestationen, die mit dem Internet verbunden sind. Die Charger müssen durch die Updatefähigkeit für das Aufspielen von Updates nicht zum Service eingeschickt werden. Updates lassen sich über die App einfach installieren.

    Auch für diese Anwendung spielt OCPP eine wichtige Rolle. Dadurch lässt sich die Einstellung vornehmen, dass ein Update zu einem bestimmten Zeitpunkt aufgespielt wird (zum Beispiel außerhalb der Betriebszeiten, während der Nacht).

  • Geeichter Stromzähler
    Mit dem optional erhältlichen MID-Zähler und OCPP gesetzeskonform Ladestrom verkaufen. >

    Ein geeichter Stromzähler ermöglicht es, in fast allen europäischen Ländern (Ausnahme Deutschland – hierfür arbeiten wir an einem geeichten Zähler nach Deutschem Eichrecht) Strom gesetzeskonform abzurechnen. Der Betreiber der Ladestation kann zu einem späteren Zeitpunkt alle Informationen/Messergebnisse zu in der Vergangenheit getätigten Ladevorgängen am go-eCharger PRO ablesen.

    Der Geeichte Stromzähler ist nur gegen Aufpreis erhältlich.

  • FI-Schutzmodul mit Gleichstromerkennung
    Das integrierte FI-Schutzmodul spart eine teure FI Typ B (RCCB) Nachrüstung in der Gebäudeelektrik. >

    Ein FI schützt vor Stromschlägen. Damit der im Gebäude installierte FI auch bei der Verwendung der Elektroauto Ladestation zuverlässig funktioniert, ist ein zusätzlicher FI bzw. ein FI-Schutzmodul (Typ B) für Gleichstromfehler im Gebäude oder in der Wallbox erforderlich. Dies ist notwendig für den Fall, dass Fahrzeuge Fehlerstrom erzeugen. Sollte ein Fehlerstrom auftreten, schaltet das im go-eCharger integrierte FI-Schutzmodul die Ladebox ab und sorgt somit für höchstmögliche Sicherheit.

  • API
    Offene Schnittstelle zur Kombination mit Geräten anderer Hersteller. >

    Mit dem go-eCharger erhalten Sie ein System mit einer offenen Schnittstelle (API). Dies ist vor allem dann interessant, wenn Sie eigene Applikationen anbinden möchten. Beispielsweise eine Photovoltaik-Anlage. Durch die offene Schnittstelle ist sichergestellt, dass andere Hersteller Ihre Geräte mit dem go-eCharger kombinieren können.

  • Photovoltaik
    Nutzt überschüssigen Solarstrom zur Ladung. API-Anbindung oder go-eController* notwendig. >

    Der Charger kann Überschussstrom aus einer Photovoltaik-Anlage über API oder den go-eController* gezielt verwenden. Mit dem go-eController lässt sich die Photovoltaik-Überschussproduktion nicht nur für den go-eCharger, sondern auch für andere smarte Geräte, wie z. B. Warmwasserboiler, nutzen.

    Aber auch ohne den go-eController kann der go-eCharger mittels API, sofern ein Wechselrichter mit API-Schnittstelle vorhanden ist, mit der Photovoltaik-Anlage kommunizieren. Zur Kommunikation der Ladebox mit dem Wechselrichter der Photovoltaik-Anlage wurde die gut dokumentierte API (eine offene Softwareschnittstelle) der Ladebox offengelegt.

    *separat erhältlich – aktuell in Entwicklung

App

Detaillierte Einstellungen vornehmen oder kontrollieren – via App besonders einfach. Die kostenfreie App bietet viele Benefits und sorgt für Komfort.

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